Historie

2015
Marktführer in Baden-Württemberg

Die KE hat aktuell 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in allen Regionen Baden-Württembergs und nahezu der Hälfte aller Kommunen tätig. Darüber hinaus begleitet die KE Konversionsmaßnahmen in Bayern und Rheinland-Pfalz und realisiert Projekte der Baulandentwicklung in Hessen.

2012
40 Jahre KE

Zum 40-jährigen Bestehen der KE werden in einem Rückblick auf vier Jahrzehnte Stadterneuerung in einem Festakt die Leistungen von Bund, Land und Kommunen zum Erhalt der Lebensqualität und zur Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden gewürdigt.

2005
KE – größter Sanierungsträger im Land

Der Geschäftsbereich der Kommunaldienstleistungen der Landsiedlung Baden-Württemberg wird auf die KE übertragen. Die Regionalbüros der Landsiedlung in Freiburg, Ulm und Adelsheim werden von der KE beibehalten. Als größter Sanierungsträger im Land ist die KE noch stärker in der Fläche und nahe bei ihren Auftraggebern vertreten.

1997
25 Jahre KE

Die KE feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Sie hat über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zählt zu den großen Sanierungsträgern im Land. Die Bürgerbeteiligung für das Städtebauprojekt Stuttgart 21 mit über 400 Teilnehmern ist Auftakt für viele weitere Beteiligungsverfahren in Kommunen aller Größenordnungen.

1996
Konversionsprojekte bundesweit

Die Umwandlung der ehemaligen US-Wohnsiedlung Pattonville im Landkreis Ludwigsburg in einen neuen Stadtteil für 7.000 Einwohner ist der Auftakt für eine Reihe von über 20 Konversionsprojekten im gesamten Bundesgebiet, die bis heute einen anerkannten Schwerpunkt der Arbeit der KE ausmachen.

1992
Aufbau Ost

Großprojekte in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in Baden-Württemberg prägen die 90er Jahre. Die Umsiedlung der Gemeinde Großgrimma, die vorzeitig und freiwillig dem Braunkohletagebau weicht und der Bau der neuen Stadtteile Rieselfeld und Vauban in Freiburg, fordern das interdisziplinäre Know-how der KE im Osten wie im Westen.

1990
Schwerpunkt Wohnungsbau

Der Wandel in Osteuropa bringt zahlreiche Zuwanderer nach Deutschland. Die baden-württembergische Landesregierung beschließt, den Bau kommunaler Wohnungsbauschwerpunkte zu fördern und die KE begleitet in Bad Friedrichhall „Plattenwald“ und Offenburg „Kreuzschlag“ zwei der ersten Vorhaben.

1989
Sanierungsbüro in der Meissener Altstadt

Kurz nach dem Mauerfall wird die KE angefragt, ein Modellvorhaben der Stadterneuerung in Meissen (Sachsen) auf den Weg zu bringen. Ein Sanierungsbüro in der Meissener Altstadt wird eingerichtet und ein Team aus baden-württembergischen und sächsischen Mitarbeitern nimmt die Arbeit auf. Im Auftrag des sächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit wird unter anderem die Technische Hilfe für den Europäischen Sozialfonds im Regierungsbezirk Dresden organisiert. Aus dem Büro in Sachsen ist die heute selbstständige Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH entstanden.

1987
Musterlösungen für grafische Datenverarbeitung

Die KE entwickelt für die Datenzentrale Baden-Württemberg mit der Siemens AG Musterlösungen für die grafische Datenverarbeitung in der technischen Kommunalverwaltung.

1979
Nahverkehrsmodell der KE

Die KE beschäftigt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem Nahverkehrsmodell Hohenlohekreis wird ein Pilotvorhaben des Bundesverkehrsministeriums und des Landes Baden-Württemberg umgesetzt, das den Nahverkehr im ländlichen Raum grundlegend verändert. Nahverkehrskonzeptionen für 20 Landkreise im gesamten Bundesgebiet folgen und werden Vorbild für zahlreiche weitere Verkehrsverbünde.

1976
Leitbild der KE "Mit dem Bürger planen"

Die KE veröffentlicht das Buch „Mit dem Bürger planen“. Es ist Leitbild und Praxisratgeber für die Bürgerbeteiligung und prägt die Arbeit der KE bis heute.

1972
Gründung der KE

Gemeindetag Baden-Württemberg, Landkreistag Baden-Württemberg, Städtetag Baden-Württemberg, Badischer Sparkassenverband, Württembergischer Sparkassenverband, Badische Kommunale Landesbank und Württembergische Kommunale Landesbank gründen die Kommunalentwicklung Baden-Württemberg GmbH (KE).