LBBW Immobilien: Ankauf von Münchner Baumarkt für Nahversorgungs-Spezialfonds

Für den von ihr gemanagten Spezialfonds LBBW Nahversorgungsimmobilien Deutschland hat die LBBW Immobilien Investment Management GmbH das erste Objekt angekauft: einen Hornbach-Baumarkt auf einem mehr als 33.000 Quadratmeter großen Grundstück in München-Freiham. Er verfügt über eine Gewerbemietfläche von ca. 28.600 Quadratmetern sowie rund 770 Parkplätze.

„Dieser erste Ankauf für unseren Nahversorgungs-Spezialfonds ist nicht nur exzellent im Münchener Westen positioniert. Das Objekt ist auch langfristig und bonitätsstark vermietet. Damit haben wir ein Erstinvestment mit sehr attraktiven Rendite-/Risikoprofil für unsere Anleger erwerben können“, erklärt Michael Roth, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Investment Management. Der Investmentschwerpunkt des Fonds liegt auf Einzelhandelsobjekten in Deutschland mit Angeboten des täglichen Bedarfs, die auch in Krisenzeiten eine hohe Nachfrage haben und nur bedingt konjunkturellen Schwankungen ausgesetzt sind.

Weitere Ankäufe sind geplant

„Hornbach ist die Nummer eins der deutschen Baumarktbranche. Wie andere Baumärkte auch konnte das Unternehmen zudem vom Baumarkt-Boom während der Corona-Pandemie profitieren“, ergänzt Oliver Fauth, der für die Transaktion zuständige Geschäftsführer der LBBW Immobilien Asset Management GmbH. „Wir haben bereits weitere Objekte für diesen Fonds in der Pipeline und sondieren den Markt aufmerksam, um das Portfolio sinnvoll zu ergänzen. Wir planen definitiv weitere Ankäufe.“

Auf zehn Jahre betrachtet strebt der Nahversorgungs-Spezialfonds eine dem Risikoprofil entsprechende nachhaltige Ausschüttung von 3,0 bis 4,5% p.a. und eine Gesamtrendite von 4,0 bis 5,0% an. Für interessierte Anleger besteht weiterhin die Möglichkeit, sich am Fonds zu beteiligen und an einem sich im Aufbau befindlichen attraktiven Portfolio zu partizipieren.

Makler des aktuellen Ankaufs des Hornbach-Baumarkts in München-Freiham war JLL. Die Bewertung erfolgte durch die imtargis GmbH. Verantwortlich für die technische Due Diligence war die Argos GmbH, die rechtlichen und steuerlichen Themen regelte Clifford Chance.