Lautenschlager Areal: LBBW Immobilien startet nachhaltige Quartiersentwicklung in der Stuttgarter Innenstadt

Stuttgart, 19. August 2015

In bester Innenstadtlage, zwischen Königstraße und Friedrichstraße und nahe dem Hauptbahnhof, realisiert die LBBW Immobilien mit dem Lautenschlager Areal ein Gebäudeensemble mit insgesamt mehr als 13.000 Quadratmeter Mietfläche. Hierzu werden die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude Lautenschlagerstraße 24 und 22.1 in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz aufwändig revitalisiert und um zwei qualitätsvolle, der Lage angemessene Neubauten ergänzt. Insgesamt entstehen damit über 7.700 Quadratmeter moderne Büroflächen mit gehobener Ausstattung sowie rund 2.000 Quadratmeter für den Einzelhandel optimierte Ladenflächen.

Ergänzend werden in Teilen der Obergeschosse circa 700 Quadratmeter Wohnraum errichtet. Weiterhin gehören Lagerräume in einem Umfang von annähernd 500 Quadratmeter sowie eine zentrale Tiefgarage mit 105 PKW-Stellplätzen und separate Bereiche zur Unterbringung von Fahrrädern zum Gebäudeensemble. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2017 geplant.

Finanziert wird die Projektentwicklung und Revitalisierung des Areals durch die HSH Nordbank, die der LBBW Immobilien hierfür 37,5 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Die Laufzeit der Finanzierung beträgt zwei Jahre. Michael Nagel, Vorsitzender der Geschäftsführung der LBBW Immobilien Management GmbH: „Die Erhaltung der denkmalgeschützten Gebäudeteile in Verbindung mit den modernen Neubauten ist bei diesem Projekt besonders interessant. Die HSH Nordbank verfügt über das für eine solche Finanzierung notwendige Know-how, so dass wir einmal mehr mit ihr höchst professionell und effizient zusammenarbeiten.“

„Die Mischung der Assetklassen macht die Flächen des Lautenschlager Areals für Mieter sehr attraktiv. Zudem trifft das Projekt insbesondere mit den neuen Büroflächen auf eine weiterhin hohe Nachfrage und einen geringen Büro-Leerstand in Stuttgart“, sagte Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank.

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