Stadt- und Dorferneuerung

Emmendingen - Sanierung "Innenstadt II / Bahnhofsbereich"

Sanierung „Innenstadt II/ Bahnhof“


Die Stadt Emmendingen hat sich Anfang der 2000er Jahre das Ziel
gesetzt, umfangreiche Bereiche der Innenstadt neu zu entwickeln und zu
sanieren. Das Gebiet, bezeichnet als „Innenstadt II / Bahnhof“, mit
einer Größe von rund 20 ha und deckt annähernd das gesamte Kerngebiet der
Innenstadt Emmendingens ab.

Auf einen Blick

Kunde
Stadt Emmendingen
Einwohner
27.977
Gebiet
Innenstadt II / Bahnhofsbereich
Gebietsgröße
20 ha
Förderrahmen
6,3 Mio. €
Zeitraum
2008 bis 2020

Maßnahme

Die Schwerpunkte der Entwicklung liegen im Bereich Goetheplatz und Bahnhof; entsprechend wurden im Städtebaulichen Entwicklungskonzept 2007 diese Bereiche als Abschnitte definiert.

Die Innenstadt war seinerzeit bereits erstmals saniert und abgerechnet; die Sanierungssatzung wurde wieder aufgehoben. Dennoch fanden sich zahlreiche Bereiche mit städtebaulichen und funktionalen Mängeln sowohl in der Bausubstanz als auch in den Freiräumen und Verkehrsflächen.

Ziel war es, die gesamte Innenstadt erneut in ein Gesamtkonzept einzubinden, das den Rahmen für die zukünftige Entwicklung bildet. Diese städtebauliche Entwicklung sollte des Weiteren eine verkehrliche Entlastung der Innenstadt bringen. Die Erreichbarkeit für Anlieger, Lieferanten, Rettungsdienste sollte gewährleistet bleiben; Durchgangsverkehr aber reduziert werden. Hierzu wurden entsprechende Gestaltungsmaßnahmen in Verbindung mit Park- und Verkehrsleitregelungen angedacht. Besucher mit PKW sollten direkt zu den angebotenen zentrumsnahen Stellplätzen geführt werden.

Das Gebiet wurde 2008 in das Bund- Länder Programm ASP aufgenommen und wird derzeit abgerechnet. Die Sanierungsziele wurde weitgehend erreicht. Die Maßnahmen ist in einer Förderrechtlichen Abrechnung der KE Projektleitung dokumentiert.

Auftraggeber

Stadt Emmendingen
Landvogtei 10
79312 Emmendingen

www.emmendingen.de

Kontakte

Albrecht Keller
Albrecht Keller
Dipl. Verw.wirt (FH), Seniorprojektleiter